Sie ist es.
Sie ist alles und so wird sie gesucht
Für sie gehen Menschen weit
Der Weg ist lang, kein Erfolg wird verbucht.
Als wäre niemand bereit.
Sie ist nicht zu sehen
Und liegt sie noch so nah
Sie finden heißt nicht verstehen
Trotzdem ist sie immer da.
Zumeist ist sie falsch, für viele,
denn sie stehlen ihren Namen
Menschen treiben mit dem Glauben Spiele
Und andere scheinen nichts zu ahnen.
Mit ihr verschwindet die Lüge und auch die List.
Denn wer das Licht kennt, weiß was Dunkelheit ist.
Doch verraten werde ich nicht mehr.
Was sie ist, ist nicht mehr so schwer.
23 September 2005
23 August 2005
03 August 2005
Lyrics at all
Flüstern
Wie weit leise Schritte sich neigen
Zu den Blumen unten im Beet
Wie weit sie gehen um zu zeigen
Doch noch ist es nicht so spät.
Das Holz riecht verwegen
ist still ohne sich zu regen
Dann öffnest du die Tür
Und das Holz bewegt sich mit ihr
Über beiden lädt sich die Luft
Sie füllt sich mit deren Duft
Eine leichte Brise bewegt ihr Haar
So flüstert der Wind dem Paar
Wie weit leise Schritte sich neigen
Zu den Blumen unten im Beet
Wie weit sie gehen um zu zeigen
Doch noch ist es nicht so spät.
Das Holz riecht verwegen
ist still ohne sich zu regen
Dann öffnest du die Tür
Und das Holz bewegt sich mit ihr
Über beiden lädt sich die Luft
Sie füllt sich mit deren Duft
Eine leichte Brise bewegt ihr Haar
So flüstert der Wind dem Paar
28 Juli 2005
Abendlich
Nach einem sehr aufregenden Film im Kino schienen meine Sinne geschärft. Um nach Hause zu kommen nahm ich den Weg durch die Innenstadt. Es war unwahrscheinlich warm für diese Uhrzeit, was mich an die Nächte auf Teneriffa erinnerte. Zuerst stiegen italienische Gerüche in meine Nase. Ich versuchte sie solange und intensiv wie möglich aufzunehmen. So kam ich an Büschen mit Blumen vorbei mit keinen bekannten aber schönen Düften. Auf der anderen Seite der Straße angelangt, rechts der Markt und links mein weiterer Weg, sah ich auf ein noch sehr neues Gebäude, dessen Beleuchtung die Farbe wechselt. Die Glasfassade schließt mit einem nach außen gewölbten Dach nach oben ab, so als wollte es das Licht der Scheinwerfer nicht vergeuden und in den Himmel entweichen lassen. Nach jedem Schritt, bis ich am Gebäude vorbei gelaufen bin, ergab sich eine neue Perspektive. Lichter im Boden standen im letzten Augenblick vor dem passieren der Gebäudefront in einer Reihe. Einen kurzen Moment sah ich mich über die Lichter springen und weitere Perspektiven suchen. Ich nahm nun Geräusche war. Die Geräusche der Stadt, die der Straße, welche ich hinter mir ließ. Diese verstummten nicht völlig und ergaben mit anderen Geräuschen ein Ganzes. Von den Cafés und Restaurants, erst auf der rechten Seite, dann vor mir, hörte ich die Stimmen vieler Besucher. So wurden Momente zur Ewigkeit und vergingen doch nach dem ich sie genossen habe.
24 Juli 2005
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